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20.05. – 27.05.2016 • •    

WARUM WIR IN DEN HIMMEL SCHAUEN

– Zeichnung, Relief, Objekt, Skulptur, Installation, Fotosculptures –

Eröffnung: 20.05.2016 / 19 Uhr

Künstler*innen:
Johannes Denda (LE), Julius Dörner (B), Frank Förster (B), Andreas Greiner (B), Karsten Konrad (B), Howard McCalebb (B), Andreas Miller (LE), Verena Schmidt (B), Marte Weiser (LE)

Junge Künstler und alte Hasen aus dem Kontext von HGB Leipzig und UDK Berlin zeigen ihre neuesten raumplastischen Arbeiten, teilweise direkt hier vor Ort entstanden, von kleinen und großen Objekten bis hin zu Rauminstallationen. Die eigenwilligen Künstler mit ihren äußerst unterschiedlichen Ansätzen, das Himmelschauen zu begründen, wurden von Johannes Denda auf diese Entdeckungsreise eingeladen. Die ästhetische Feinheit ihrer Arbeiten betont die geistige Tiefe und den sinnlich-nachdenklichen Ansatz und lädt die Betrachter zum Verweilen und Genießen ihrer bildhauerischen Transzendenz ein. Darauf sollten wir einen Blick werfen!

Johannes Denda offeriert neben schillernden mehrfach gewellten Blechen ein raumgreifendes dreidimensionales sternförmiges Kaleidoskop aus schwarzen und weißen Linien, auf denen spiegelnde Flächen segeln. Reflexion ist seine Antwort.

Andreas Greiners Fotosculptures, das sind Röntgenfotografien von Algen, die an Forschungsraumschiffe erinnern.

Karsten Konrad zeigt Skulpturen und Plastiken, die aus industriellen Fundstücken akkurat neu zusammengesetzt worden sind neben organoiden Formen aus Metall. Feinste Strukturen von hoher Ästhetik.

Howard McCalebbs Fotoarbeit “52 Sonnen” in ellipsoider Laufbahn beschreibt das Oxymoron der Unendlichkeit.

Andreas Miller besetzt den Raum mit Faltungen aus unzähligen Zollstöcken, deren optische Biegsamkeit so den Himmel der Vorstellungskraft neu vermessen. Obwohl plastisches Stilleben, ergeben sich neue Räumlichkeiten im Auge des wandelnden Betrachters.

Verena Schmidt auf der Suche nach der Erde, auf der wir stehen, wenn wir in den Himmel schauen, verortet filigrane Strukturen aus Stein, Marmor, Alabaster und natürlichen Stoffen wie Erde, Gras, Baumwerk und kontrastiert diese Formfindungen durch moderne Materialien und Kunststoffe als neue urbane Idyllen.

Marte Weiser baut uns einen Satelliten. That’s it.

Frank Förster und Julius Dörner werden uns überraschen.

Das Westpol Team dankt herzlich unseren Sponsoren und Förderern:
Siniat, Medicke, Westwerk, DRS, NBL, ASW Verfügungsfonds Leipziger Westen.

Westpol dankt zudem dem Netzwerk Lindenow, allen ehrenamtlichen Helfern und Arbeitern für die Kunst und natürlich all unseren treuen Besuchern! Together we stand and have joy!

Öffnungszeiten:
Do – Sa / 13 – 19:30 h & nach Vereinbarung

°W . . . Weitere Termine:
27.05.2016 / 19 Uhr: FINISSAGE.

Fotos © Ronny Waleska


↑   zur Übersicht 2016

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